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- Schon lange vor der
Verlagsgründung, gegen Ende der 80er Jahre, ist die Idee entstanden, einen
auf die Bedürfnisse der Münzsammler zugeschnittenen Münzkatalog auf
Softwarebasis inklusive Sammlungsverwaltung herzustellen. Der immer größer
werdende PC-Anwenderkreis bestärkte diese Idee zwangsläufig. Intensive
Recherchen, ob es derzeit etwas ähnliches bereits
gibt, oder ob die Katalogverlage an einem solchen Projekt arbeiten,
verlief zu unserer Verwunderung negativ. Also galt es selbst Hand
anzulegen. Nachdem die ersten Gedanken für die Eigenentwicklung relativ
schnell in einem Grobkonzept zusammengetragen waren, galt es nun die
weitaus größere Hürde zu nehmen, ein Softwarehaus zu finden, daß ein noch zu erarbeitendes Feinkonzept in die
Realität umsetzen würde. Sehr schnell wurde klar, daß
dazu eine immense Geldsumme erforderlich wurde. Somit fand sich niemand
bereit diese zu schließende Marktlücke und große Chance in einer Art
"Joint Venture" zu produzieren. Wertvolle Zeit verstrich, bis im
Frühjahr 1997, wie so oft im Leben, der Freund Zufall zu Hilfe kam. Ein
sehr guter Bekannter und langjähriger Arbeitskollege war gerade dabei sich
nach einer neuen Herausforderung auf dem Arbeitsmarkt umzuschauen. Mehr
durch ein zufälliges Gespräch in diese Richtung brachte an den Tag, dass
dieser Kollege nebenbei auch ein hervorragender Programmierer war. Spontan
erklärte er sich bereit diese Idee mit in die Tat umzusetzen.
- Fast fünf Monate wurde fast
jede freie Minute dafür verwendet, die Softwareentwicklung voranzutreiben
bis dann im November 1997 die erste produktionsreife Version vorlag.
Coinbook war geboren. Am 11.11.1997 - folglich mit Beginn der
"fünften Jahreszeit" - wurde der Verlag gleichen Namens gegründet
und ordnungsgemäß angemeldet. Zunächst als eine Gesellschaft des
bürgerlichen Rechts (GbR), aber mit Blickrichtung auf Sicht, hin zu einer
GmbH, wenn sich das Produkt am Markt bewährt. Nun galt es die nächste
Hürde zu nehmen - den Vertrieb. Denn bis auf ein paar sachkundige Händler
und Sammler, die uns mit Rat und Tat fachlich zur Seite standen, hat das
Produkt weiter noch niemand zu sehen bekommen. Also wurden die ersten
Annoncen in Fachzeitschriften geschaltet, die ersten Präsentationstermine
mit Münzvereinen vereinbart, die Teilnahme an verschiedenen Börsen und
Messen koordiniert und an alle namhaften Adressen Musterexemplare
verteilt. Erste Erfahrungen zeigten, dass zwar ein wenig hier und dort
noch eine "kosmetische Operation" erforderlich war, aber das
weitaus viel wichtigere war, dass wir inhaltlich mit Coinbook genau im
richtigen Fahrwasser lagen und liegen.
- Zwischenzeitlich befindet
sich Coinbook in seinem zwölften Lebensjahr und findet von allen Anwendern
positive Anerkennung. Was in 1997 mit einem einzigen Sammlungsmodul ( Die
deutschen Münzen ab 1871 ) begann, wurde
zwischenzeitlich auf insgesamt 14 Sammlungsmodule erweitert. Dank starker
Anregungen aus dem Anwenderkreis werden wir auch weiterhin den
Bedürfnissen gerecht werden.
- Wir sind schon jetzt sehr
gespannt, welchen Weg Coinbook in den nächsten Jahren nehmen wird.
- Deshalb unsere Bitte an Sie
- schreiben Sie uns, wenn auch Sie für die weitere Entwicklung unseres
Produktes Ideen oder Anregungen haben
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